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Grundstück verkaufen

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Grundstück verkaufen – Wie verkauft man ein Grundstück?



Grundstückstyp

Für jeden potenziellen Käufer ist die Bebaubarkeit des Grundstücks von primärer Wichtigkeit. Bevor ein Angebot erstellt wird, sollte der Flächennutzungs- und Bebauungsplan zu Rate gezogen werden. Existiert kein Bebauungsplan, kann eine Bauvoranfrage bei der Baubehörde eingereicht werden, um eine rechtlich verbindliche Auskunft über die erlaubte Bebauung zu erhalten. Grundstücke werden grundsätzlich in folgende Arten unterteilt:

Grundstücksarten:

  • Baureifes Land: Baureifes Land kann unmittelbar bebaut werden. Grundstücke dieser Art sind bereits erschlossen, also an örtliche Versorgungsnetze angebunden. Störende Bäume und Altlasten wurden bereits entfernt.
  • Rohbauland: Rohbauland ist zur baulichen Nutzung freigegeben, muss allerdings noch erschlossen und bereinigt werden. Für den Käufer entstehen dadurch Mehrkosten beim Bau.
  • Bauerwartungsland: Bauerwartungsland ist vorerst nicht zur Bebauung freigegeben. Meist ist eine zukünftige Freigabe wahrscheinlich, wodurch der Grundstückstyp vor allem für Spekulanten interessant ist.
  • Brachland: Ein unbestelltes Grundstück, z.B. eine Wiese oder ein Acker, bezeichnet man als Brachland. Fehlendes Baurecht oder schlechte Bodenqualität schränken die Nutzung oft ein.

Grundstückswert

Um den Wert eines Grundstücks zu ermitteln, wird oft der sogenannte Bodenrichtwert als Orientierung genutzt. Der Bodenrichtwert wird über den Durchschnitt aus früheren Grundstücksverkäufen in einer zugewiesenen Zone berechnet und von der zuständigen Gemeinde veröffentlicht. Die Quadratmeterpreise der Bodenrichtwertzonen werden dabei mindestens alle zwei Jahre aktualisiert.

Der Bodenrichtwert vernachlässigt meist aktuelle Marktentwicklungen und die spezifischen Gegebenheiten des Grundstücks. In den meisten Fällen dient der Bodenrichtwert lediglich als grober Schätzwert für den Grundstückswert. Um eine akkurate Beurteilung des Grundstückswertes zu erhalten, müssen folgende Faktoren beachtet werden:

Faktoren beim Verkaufspreis:

  • Lage
  • Zuschnitt, Größe und Ausrichtung
  • Bodenbeschaffenheit
  • Erschließungsgrad
  • Bauliche Nutzung
  • Grundbuchstand
  • Altlasten

Käufer finden

Das Verkaufen von Grundstücken über einen Makler besitzt Vorteile, jedoch auch den großen Nachteil einer zu zahlenden Maklercourtage. Oft wird auch in lokalen Zeitungen auf Grundstücke aufmerksam gemacht, wobei die erreichte Leserschaft entsprechend beschränkt ist. Der Grundstücksverkauf über ein Online-Portal ist eine attraktive Option. Wer erfolgreich sein will, sollte wichtige Details angeben und die Interessen des Lesers berücksichtigen.

Wichtige Details

Die meisten Interessenten werden bereits recht genaue Vorstellung bezüglich des Grundstücks haben. Je mehr Details eine Anzeige enthält, desto vertrauenserweckender ist sie. Eine möglichst genaue Beschreibung der Gegebenheiten hilft dem Leser schnell zu entscheiden, ob das Grundstück den Vorstellungen entspricht.

Informationen für Käufer:

  • Grundstücksart
  • Nutzung
  • Quadratmeterpreis
  • Neigung
  • Zustand
  • Lage

Interesse wecken

Wie bei jeder Verkaufsanzeige gilt es die Aufmerksamkeit möglicher Kunden zu gewinnen. Eine klare Gliederung, hochwertige Fotos und eine detailreiche Beschreibung helfen das Interesse des Lesers zu wecken. Wenn sich das Grundstück beispielsweise gut zum Bau eines mittelgroßen Einfamilienhauses eignet, kann dies direkt in der Anzeige erwähnt werden.

Tipps für die Anzeige:

  • Detailreiche Beschreibung
  • Klare Gliederung
  • Hochqualitative Fotos
  • Zielgruppe/ Käuferschaft beachten

Wichtige Unterlagen

Zukünftige Käufer benötigen meist verschiedene Unterlagen zur persönlichen Prüfung oder zum Nachweis für eine Bank. Die entsprechenden Papiere können über das Bezirksamt, bzw. die Gemeinde angefordert werden. Bevor das Grundstück zum Verkauf angeboten werden kann, sollten folgende Dokumente zu Verfügung gestellt werden:

  • Flurkarte
  • Flächennutzungsplan
  • Bebauungsplan
  • Grundbuchauszug
  • Baulastenverzeichnis
  • Altlastenverzeichnis
  • Erschließungsnachweis
  • Außen- und Luftbildaufnahmen

Kosten und Steuern

Beim Verkauf eines Grundstücks muss die sogenannte Spekulationsfrist beachtet werden. Befand sich das Grundstück beim Verkauf weniger als 10 Jahre im Besitz des Verkäufers, wird eine Spekulationssteuer auf den erzielten Gewinn erhoben. Die Höhe der Steuer ist von der individuellen Besteuerung abhängig. Zur Berechnung wird also der gleiche Steuersatz, dem auch die Einkommenssteuer zugrunde liegt, als Grundlage herangezogen.

Die Kosten für Gutachten und notarielle Beglaubigung werden vom Käufer des Grundstücks getragen. Wird beim Verkauf ein Makler zu Rate gezogen, muss eine Maklerprovision gezahlt werden. Die Höhe dieser Provision ist vom jeweiligen Bundesland abhängig und beträgt zwischen 3,57 und 7,14 Prozent des Grundstückspreises. Die Maklerkosten werden meist zwischen Käufer und Verkäufer geteilt, in manchen Bundesländern aber auch vollständig vom Käufer übernommen.

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